Ich schließe die Augen, blick zurück auf ein halbes Jahrzehnt, 2008 gings los, wir haben unseren Grundstein gelegt.. Aus dem Proberaum hinaus, ohne Plan und ohne Ziel..
Ich seh klar, alles deutlich, keine Angst mehr in mir drin. Ich seh stark, scheiss auf freundlich, zeig ich jedem wer ich bin. Kein zurueck, immer weiter, gibt es nichts mehr, dass mich haelt.
Der Schwiegermuttertraum, ich weiß was Frauen gefällt.. Und eigentlich bin ich ja viel Zu schön für diese Welt.. Ich bin gepflegt, und von braver Natur..
Einst warst du mal ein kind. Ohne zwang den du warst frei. Deine Jugend, deine lehre. Der held jeder pruegelei. Ein buch wird erst geschrieben. Wenn erfahrung uberwiegt.
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WIE AUS DEM NICHTS, WIE AUS DEM TAGEBUCH. DAS ICH ALL DIE JAHRE SCHRIEB. ICHT HATTE DICH IMMER DORT ERWAEHNT. KEIN WORT ZU WENIG, KEINS ZU VIEL. FAST NE DEKADE LANG VERLIEF SICH.
War es liebe, das hast du dich oft gefragt. Es hat an dir gezehrt, es hat an dir genagt. Wohin mit all diesem ballast. Den du dir auf erzwungen hast. Du warst jeden tag ein schatten deiner selbst.
Ich hab genug, hab genug von dir.. Ich verhalt mich wie ein wildes Tier.. Und jeden Morgen hör ich mir an, dass ich nichts kann (dass ich nichts kann)..
Enn schon der erste kaffee. Morgens scheisse schmeckt. Willst du nicht aufstehen, dich verkriechen. Deine sorgen halten dich fest. Dir platzt der kopf, zuviel zu tun.
Viele Leute lehren uns anständig zu leben. Ich kann es verstehn, man hat nur eine Zeit auf dieser Welt, ich weiss das schon. . Doch wir wollen unser Glas erheben.
Sie reden klartext, den wir nicht verstehen anzugtragende schachfiguren. Die zum lachen in den keller gehen. Sie werden geliebt, von ihresgleichen verehrt.
Bist du ein ritter ohne schwert. Bist auch dein koenigreich nichts wert. Bist dein glaube nicht erwacht. Gehst du unter in der schlacht. Dein horizont besteht aus neid und lethargie.
Ich stimm die gitarre. Ein blick richtung sonne. Ich stell mir vor, Wie es ohne sie wohl wär. Wir haben viele städte bereist. Und viele freunde gewonnen.
ES KRIBBELT IN DEN FINGERN. JEDER AKKORD JEDE NOTE PULSIERT IN MIR. KURZ VORM GEHOERSTURZ. DAS IST MEIN LEBEN DARUM STEHE ICH HIER. ...DAS LETZTE HEMD....
Wir ziehen weiter alter freund. Die nacht genutzt, den Tag getraeumt. Ich weiss, dass es wehtun kann. Die scherben zerspringen nicht vor glueck. Vielleicht komm Ich irgendwann zurueck.
Wir hatten viel zu viel Zeit, und zum in die Schule gehen, wenig Motivation.. So probiert man aus, wurde ausgegrenzt und vergriff sich im Ton.. . Gegen die Eltern hamm wir gerne gehetzt, totale Pubertät..
Aufgewachsen in den gassen, die du liebst. Dort wo es keine grenzen gibt. Wo man sich kennt, sich guten tag sagt. Sich respekt noch hart verdient. Wir haben die freiheit gespuert.
Du bist mein ego und ich dein segel. Wir treiben eweig nur umher. Ohne Ziel im Trueben Wasser. Gegen die stroemung ist es immer schwer. Doch wenn du zurueckschaust.
"What is life? An illusion, a shadow, a story.. And the greatest good is little enough,. for all life is a dream. and dreams themselves are only dreams...".