Ich spür' die Sonne untergeh'n. und sehr sanft legt sie sich nieder ich geniesse immer wieder. jeden letzten warmen Strahl. bis sie langsam schlafen geht.
Komm schon Junge - was ist los mit dir ?. schlaf nicht ein. wir haben noch was vor. na wie wär's heut' mit uns beiden. . nur mit dir und mir ?. Laß doch alles steh'n.
In den letztn Nächten. hatt' ich einen Traum. ich stand voe einer großen Tür. und wollt' in einen Raum. ich versuchte sie zu öffnen. doch es gelang mir nicht.
Du wärmst mir jeden morgen mein Gesicht. und holst mich aus. den Federn raus. ohne dich schmeckt selbst der Kaffee nicht. und ich häng' nicht mal die Nase raus.
Du lachst am Telefon. auf deine königliche Art. . Bin dir verfallen nur durch deine Stimme schon. hab' mich in dich vernarrt. . Ohne dich kann ich nicht sein.
Sie sitzt ihm gegenüber. und ihr Herz pocht bis zum Hals. er schiebt sich zu ihr rüber. es überkommt sie abermals. . Ihr Blut will ihr gefrieren. oh es raubt ihr den Verstand.
Wo bist du wieder mal gewesen. was hast du wieder mal getan. du warst doch wieder mal am Tresen. und lügst mich hochprozentig an. . Versuche nicht mit mir zu reden.
Es knistert leise warmes Holz und rote Glut. sie leuchtet stolz. es gibt mir dieses Wohlgefühl. es tanzen Schatten an der Wand. hypnotisiert durch deine Hand.
Der Himmel reißt den Nebel auf. Strahlen wärmen mein Gesicht. Von unten weht der Wind heraufUnd von oben fällt das Licht. . Diese Stille überall. Selbst die Vögel lautlos ziehn.
Warum siehst du immer nur so leidend aus. du läßt dich einfach hängen. wie'ne Fledermaus. jeder hat Probleme. . das ist ganz normal. doch für dich wird jeder.
Mit dir ist tausend Pferde stehlen. mit dir leb' ich in Saus und Braus. mit dir raub' ich die Kronjuwelen. und wenn's sein muß. reiß ich mit dir aus. .
Regentropfen - Wasser aus Glas. sie bilden keine Gassen rein aus Heiterkeit. hier steh' ich am Fenster und kann es kaum Beschreiben. mich packt die grosse Suche nach Gelegenheit.
Schau mal an wie stehst du nun vor dir noch da. fällt es jetzt nicht langsam auf. daß nichts mehr ist wie's war. sieh' dich mal genauer an. . Tausend Termine und Stapel Papier.
Sie haben ihre Zelte aufgeschlagen. und buntes Licht fällt in den Schnee. aus den Fenstern ihrer Wagen. Von weitem hört man Männer lachen. und manchmal glaubst du zu versteh'n.
Was ist passiert. warum läufst du weg. hab' doch keine Angst vor mir. Kind hat man dich denn so erschreckt. . Was tust du hier. nachts so ganz alleine.
Kleine Insel des südens. du liegst so stille da. dein Herz ruht unter Palmen. Orchideen in deinem Haar. . Kleine Insel des Südens. du blütenweißer Edelstein.
Zuhaus' bei dir steht ein riesiges Paket. ich lehn' so an der Tür und seh' den Staub. wie er durchs Zimmer schwebt. du hast in aller Eile nicht mal die Bilder abgehängt.
Du sitzt neben mir und der Motor surrt uns was ins Ohr. es ist romantisch dunkel hier. . nur ein kleines Licht im Korridor. doch deine Augen strahlen ich bin so froh.
Sie sind wild und charmant. sie lachen laut und werfen Gläser an die Wand. sie trinken viel. haben Glück im Spiel. und Sex-Appeal. . Sie sind frech und gerade 'raus.
Steh' allein - am Straßenrand. les' dumme Sprüche an der Häuserwand. ich denk' mir fort von hier - und fang' zu laufen an. . Matte Lichter - auf nassem Asphalt.