Ich hab nichts zu verbergen, alles offen gelegt.. und wenn es Dir Recht ist, wuerde ich jetzt gerne gehn.. Es ist nur noch eine Frage, eine Frage die sich stellt..
Ich befinde mich, in einem Albtraum. Der nicht enden will, der einfach nicht enden will. . Ich hab nen langen Tag, komme spät nach haus und muss jeden Morgen um sechs Uhr raus.
Da ist diese rote Linie. Wer sie übertritt verliert. Ich bin einfach drüber gesprungen. Und mir ist nichts passiert. Ich bin viel zu lang im Kreis geschwommen.
Ich hielt alles Glück in meinen Händen. zumindest wars zum Greifen nah.. Beim Versuch das Blatt zu wenden. Wieder kein Glück gehabt.. Man sagt, dass alles Glück dieser Welt vor unseren Augen liegt..
Und wieder ist ein Glas halb leer, irgendwas läuft hier verkehrt.. Wieder sind die Beine schwer, ich finde keinen Ausweg mehr.. Ich hatte mich aufgelehnt, bin gegen den Strom gefahren..
Ich kenn die Nachrichten von Morgen schon heut. Ich weiß, was morgen geschieht. Ich kannte die Antwort, da war die Frage noch nicht da. Ich wechsel den Standort, bevor der Regen kam.
Man merkt der wind setzt dir zu. du kommst nicht einen schritt voran. wie lange wehrst du dich jz schon. und kommst nicht dagegen an. . ich halte dich fest.
Er kann sich noch ganz genau erinnern. Ein dunkler Schleier liegt über ihm. Er zählte so oft zu den Gewinnern. Er wusste nicht, sein Glück war nur geliehen.
Du darfst es von den Dächern schreien.. Musst nur wählen, such dir eine Seite aus.. Richtig oder falsch wird nicht die Frage sein.. Die Frage ist, reichen deine Kräfte aus..
Ein steter Tropfen hoehlt auch den haertesten Stein. Du willst den Schmerz ignoriern, Du willst viel staerker sein.. Ein steter Tropfen hoehlt auch den haertesten Stein.
Ich steh zwische den Zeilen. Ich glaub kein Wort, das man mir sagt. Und ich will nicht begreifen. Dass mich der Schein betrogen hat. Ich will endlich wieder echten Boden spüren.
Ich fahr durch die Nacht. Bis ein neuer Tag anbricht. Nur die schlafende Stadt, das Mondlicht und ich.. Nur diese Strasse haelt mich wach, zumindest fuer den Augenblick..
Sie lauern hinter jeder Ecke. Du kannst Dich nicht verstecken.. Sie lauern hinter jeder Ecke. Du kannst Dich nicht verstecken.. . So wie Du wollte ich nicht enden,.
Mein Kleiderschrank ist voll,. doch mein Kühlschrank leer. Flieg' durch's ganze Land aber,. keine Kohle für die Miete mehr. Nehm' mir kaum noch Zeit,.
Tausend Tränen sind gefallen. alle am Boden zerschellt. Wie viele Worte nicht gesprochen. und Dich trotzdem bloßgestellt. Es liegt alles einfach vor mir.
Er war so sehr mit sich und seiner Welt im Reinen. Er war so sehr von sich selbst überzeugt. Er wollte immer mehr und hat sich nie dafür verbogen. Das fiel ihm nie schwer, ihm ist das Glück zugeflogen.
Es dreht sich alles nicht im Kreis, das ist nur der Wind,. der dich in den Wahnsinn treibt,. dich aufreibt, wie ein Sandkorn in den Fängen der Zeit.. Das hab ich alles schon gesehen,.
Ich will das jetzt, hier, alles. Ich hab Dich so sehr vermisst. auch wenn Du mir noch nicht begegnet t. . Das hier glänzt so schön. Das hier zieht mich magisch an.
Ich bin die Stimme in deinem Kopf. Hör' gut hin. Ich bin dein Schattten. Ich folge dir überall hin. Ich brech' mein Schweigen,. denn du störst meinen Ordnungssinn.
Es ist doch eigentlich nicht möglich, nur wenn das ein Wunder war. Eigentlich fand ichs ja unerträglich, aber nur weil ich blind vor Dummheit war. Eigentlich wärs doch kein Problem dich zu sehen, wie viel Glück du hast.