Nr stormen setter til. og uvr river trr fra stammen. Da, snn rundt nattestid er. det Odin hunder samles. . Du kan hre oss nr mnen stikker. frem Men aldri om du ser oss fr du.
[Music and Lyric: Vanargandr]. . I endelse tider forlatt, har jeg dvelt i sorg. Men i denne siste natt, reises tidnes borg. Kaster en mrk skygge over det triste land.
[Music: Hrimgrimnir, Lyric: Vanargandr]. . Nordens paradis er gravlagt i et slr av lgn men under hviler fortsatt. den hedenske sannhet. Hlorride pner sine yne ved Yggdrasils stamme. Mektige Allfader reiser.
Der Druck ist gross auf seinem Schultern. Doch hat die Jagd nicht mal begonnen. . Der Waffenknechte ist voll bepackt. Und stolpernd er versucht zu folgen.
Auf der Strasse liegt ein Mann. Der sich nicht mehr bewegen kannEr hat gekämpft mit großem Mut. Hat bezahlt dafür mit Blut. . Hat nur getan was jeder tut.
Forsche auf dem Grunde. Denn ich brauch ihn sehr. Erwarte ihn jede Sekunde. Er ist mein Begehr. . Suche ihn in der Tiefe. Zu Ohren steigt ein Wiederhall.
Nur ein kurzer Augenblick. bis mir die Sinne schwinden. Um meinem Hals ein rauer Strick. hat mir gebrochen das Genick. . Kein Atemzug. Du stehst allein.
Zwei kleine Brüder, welch ein Graus,. sind zu zweit allein zu Haus. Der grosse Bruder hat erlangt. den Schlüssel zu dem Waffenschrank. . Dann braucht es nicht viel Fantasie.
Radioaktiv. . Nehmen Überhitzung hin. Nur Profit steht uns im Sinn. Verdrängen Wahrheit ganz massiv. Auch wir sind. . Radioaktiv. . Im Kern ein jeder weiss.
Ich geh spazieren. nachts am Kanal. da sehe ich Dich. zum ersten Mal. . Die Wellen spielen. mit Deinen Gliedern. lautlos schwebst Du. auf und nieder. .
Dich nackt zu seh n reicht mir nicht aus. Ich werfe meine Köder aus. Halte Dich fest in meinen Krallen. nun lässt auch Du die Hüllen fallen. . Für Dich bin ich Prestige und Zierde.
Wenn man mich mit Hohn beleidigt. Werden Mittel schnell geheiligt. In den Strassen tobt mein Krieg. Muss nicht mal bangen um den Sieg. . Die Massen sollen mir stets folgen.
Den Geisterzug. Besteif ich gern. Du bist mein Fluch. Zugleich mein Stern. Vergötter Dich. Hör ich Gelächter?. Dann seh ich rot. Und werd zum Schlächter.
Will ich meine Mitte sehn. So muss ich an der Kante stehn. Steh unter Strom, bin stets getrieben. Und noch nie zurück geblieben. . Ruhe saugt die Sinne leer.
Habe Dir so viel geschworen. wollte ein guter Freund Dir sein. habe mich in mir verborgen. Herz aus Stein. . Leere Blicke in den Morgen. schmerzend sticht der Sonnenschein.
Stacheldrahtfresse. So nennt man Dich. Hast nicht den Mut. Und wehrst Dich nicht. Sie wollen Tränen sehn. "Heul doch!". . Stacheldrahtfresse. Mit voller Wucht.
Du kennst Deinen Vater nicht. Du kennst Deine Mutter nicht. Weißt Deinen Namen nicht. Du kennst nur Dein Gesicht. . Sag was hat man Dir getan?. Was fängst Du mit diesem Leben jetzt nur an?.
Eingehüllt in dünne Folie. Bietest Deinen Körper feil. Dein Blick saug an mir. Ersehnst Dein Heil. . So liegst Du hier. Jämmerlich, ganz nackt vor mir.
Es geht mir gut. Wenn es Dir schlecht ergeht. Lass Dich gern leiden. Damit sich meine Lust vermehrt. Vergifte Pfeile. Und treffe dann Dein Herz. . Foltergeist.
Du sollst von früh bis spät nur schwere Kohlen schippen. Du soll gut funktionieren, beiss Dir auf die Lippen. Du sollst nicht denken, der Erfolg soll Dir schmecken.